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Die Transzendentalen Spiele Sri Krishnas
Von Seiner Heiligkeit A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada

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43. Kapitel: Kamsas Ende


Nachdem Kamsas Ringkämpfer ihre Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht hatten, trat die Höchste Persönlichkeit Gottes, der Vernichter des Madhu-Dämons, Canura entgegen, und Sri Balarama, der Sohn Rohinis, trat Mustika entgegen. Krsna und Canura und auch Balarama und Mustika umklammerten einander mit Händen und Beinen, und jeder begann den anderen zu drängen und zu stoßen, um ihn irgendwie zu Fall zu bringen. Hand an Hand, Wade an Wade, Kopf an Kopf und Brust an Brust bedrängten sie sich und begannen aufeinander einzuschlagen. Der Kampf steigerte sich, als sie einander durch die Arena stießen. Einer packte den anderen und warf ihn zu Boden oder lief von hinten her vor seinen Gegner und versuchte, ihn in den Griff zu bekommen. Der Kampf wurde Schritt für Schritt wilder. Sie hoben einander vom Boden hoch, zerrten und stießen sich, dann wieder umklammerten sie einander mit Händen und Füßen. Beide Seiten zeigten alle Künste des Ringkampfes in vollendeter Form, während jeder sein Bestes versuchte, den Gegner zu bezwingen.

Die Zuschauer in der Arena waren indessen nicht sehr zufrieden, denn die Kämpfer schienen einander nicht ebenbürtig zu sein. Im Vergleich zu den beiden gewaltigen Ringkämpfern, die wuchtig wie Felsen waren, sahen Krsna und Balarama in ihren Augen nur wie kleine Jungen aus. Viele protestierten aus Mitleid, weil sie auf Krsnas und Balaramas Seite standen. "Liebe Freunde, dieser Kampf ist gefährlich." Und jemand anders empörte sich: "Wie ist es möglich, daß ein solch ungleicher Ringkampf vor den Augen des Königs stattfindet?" Die Zuschauer hatten ihre Freude am Ringkampf verloren. Sie konnten unmöglich den Kampf eines Stärkeren mit einem schwächeren Gegner gutheißen. "Mustika und Canura sind wie Blitze und so überwältigend wie Berge, wohingegen Krsna und Balarama nur zwei zierliche Knaben von zartem Alter sind. Das Prinzip der Gerechtigkeit hat diese Versammlung bereits verlassen. Den Menschen, die noch ein wenig Sinn für die zivilisierten Prinzipien der Gerechtigkeit besitzen, wird es unmöglich sein, hier länger zu bleiben und diesen ungleichen Kampf weiter mitanzusehen. Und diejenigen, die dennoch diesem Ringkampf beiwohnen, können nicht sehr erleuchtet sein; denn ob sie etwas dagegen sagen oder ruhig bleiben, sie werden auf jeden Fall sündhafte Reaktionen erleiden müssen." "Aber meine lieben Freunde", unterbrach ein anderer, "seht nur einmal Krsnas Gesicht! Es ist mit Schweißperlen bedeckt, weil Er Seinem Gegner so stark zusetzt. Sein Antlitz gleicht einer Lotosblüte, die mit Wassertropfen benetzt ist. Und seht ihr, welch besondere Schönheit sich auf Balaramas Gesicht zeigt? Seine weiße Gesichtsfarbe hat einen Hauch von Rot bekommen, denn der Kampf mit Mustika ist sehr anstrengend."

Auch die Damen im Publikum wandten sich einander zu und sprachen: "Liebe Freundinnen, stellt euch vor, wie gesegnet das Land von Vrndavana ist, wo der Herr, die Höchste Persönlichkeit Gottes, der mit einer Blumengirlande geschmückt ist, stets gegenwärtig ist und zusammen mit Seinem Bruder, Sri Balarama, die Kühe hütet. Er wird stets von Seinen Freunden, den Kuhhirtenjungen, begleitet, und Er spielt auf Seiner transzendentaIen Flöte. Die Einwohner von Vrndavana sind in der glücklichen Lage, immer die Lotosfüße Krsnas und Balaramas sehen zu können, die von so großen Halbgöttern wie Brahma und Siva sowie der Glücksgöttin verehrt werden. Wir können gar nicht ermessen, wie viele fromme Handlungen die Mädchen von Vrajabhumi getan haben müssen, daß sie sich mit der Höchsten Persönlichkeit Gottes erfreuen und die unvergleichliche Schönheit Seines transzendentalen Körpers sehen durften. Die Schönheit des Herrn läßt sich mit nichts vergleichen. Niemand übertrifft die Schönheit Seiner Körpertönung und Seiner körperlichen Ausstrahlung, und niemand kommt ihr auch nur annähernd gleich. Krsna und Balarama sind das Behältnis aller verschiedenen Füllen — Reichtum, Kraft, Schönheit, Wissen Ruhm und Entsagung. Die gopis sind so vom Glück begünstigt, daß sie in der Lage sind, Krsna vierundzwanzig Stunden am Tag zu sehen und an Ihn zu denken — angefangen mit dem morgendlichen Melken der Kühe, dem Reisschälen und dem Butterkirnen. Während sie ihre Häuser saubermachen und die Fußböden wischen, sind sie in Gedanken ständig bei Krsna."

Die gopis geben uns ein vollkommenes Beispiel, wie man Krsna-Bewußtsein selbst dann ausführen kann, wenn man verschiedene materielle Tätigkeiten verrichten muß. Wenn man unablässig in Gedanken an Krsna vertieft ist, kann man von der Verunreinigung materieller Tätigkeiten nicht berührt werden. Die gopis befinden sich deshalb ständig in völliger Trance, in samadhi, der höchsten Stufe aller mystischen Vollkommenheit. In der Bhagavad-gita wird erklärt, daß jemand, der ständig an Krsna denkt, von allen Arten von yogis der höchste ist. "Meine lieben Freundinnen", sagte eine der Frauen, "das Verhalten der gopis muß die höchste Form der Frömmigkeit sein, denn wie sonst hätten sie die Gelegenheit bekommen, Krsna zu sehen, wenn Er am Morgen zusammen mit Seinen Kühen und den Kuhhirtenjungen auf die Weiden zieht und wenn Er am Abend zurückkehrt? Oft sehen sie Ihn auf Seiner Flöte spielen und strahlend lächeln."

Als Sri Krsna, die Überseele in allen Lebewesen, erkannte, daß sich die Frauen auf den Rängen um Ihn sorgten, beschloß Er, den Ringkampf nicht weiter fortzuführen, sondern die Ringer auf der Stelle zu töten. Die Eltern von Krsna und Balarama, Nanda Maharaja und Yasoda wie auch Vasudeva und Devaki, standen ebenfalls große Ängste aus, denn sie kannten die unbegrenzte Kraft ihrer Kinder nicht. Sri Balarama kämpfte mit Mustika auf die gleiche Art und Weise wie Krsna, die Höchste Persönlichkeit Gottes, mit Canura. Sri Krsna schien plötzlich unerbittlich zu ergrimmen und versetzte Canura hintereinander drei kräftige Faustschläge, und zum Erstaunen der Zuschauer geriet der große Ringer ins Wanken. Doch Canura unternahm einen letzten Versuch und fiel Krsna an wie ein Falke, der auf einen anderen Falken herabstößt. Er faltete seine beiden Hände zusammen und schlug auf Krsnas Brust ein, doch dies machte Sri Krsna überhaupt nichts aus, genauso wie wenn man einen Elefanten mit einer Blumengirlande schlägt. Vielmehr packte Er unvermittelt die beiden Hände Seines Gegners und wirbelte ihn im Kreis durch die Luft, und allein durch die Zentrifugalkraft verlor Canura das Leben. Dann schmetterte ihn Krsna zu Boden. Canura stürzte wie die Flagge Indras, und seine feinverzierten Schmuckstücke wurden in alle Richtungen verstreut.

Unterdessen war es auch Mustika gelungen, Balarama mit einem Faustschlag zu treffen; doch Balarama erwiderte diesen Schlag mit noch größerer Gewalt. Mustika taumelte benommen umher, und Blut und Erbrochenes quollen aus seinem Mund. Unter Todesqualen gab er sein Leben auf und stürzte wie ein vom Sturm gefällter Baum zu Boden. Als die beiden getötet waren, stürmte ein weiterer Ringkämpfer namens Kuta in die Arena, doch Balarama ergriff ihn elegant mit der linken Hand und tötete ihn, ohne mit der Wimper zu zucken. Darauf erschien der Ringkämpfer Sala, doch Krsna zertrümmerte ihm sogleich mit einem Tritt den Schädel. Der nächste, der hervortrat, war Tosala, und ihn ereilte das gleiche Schicksal. Auf diese Weise wurden alle Ringkampfgrößen von Krsna und Balarama getötet, und die verbliebenen Kämpfer ergriffen in Todesangst die Flucht und stürzten Hals über Kopf aus der Arena. Die Kuhhirtenfreunde Krsnas und Balaramas kamen alle begeistert herbeigelaufen und gratulierten den beiden mit großer Freude; während die Trommeln erdröhnten und die Jungen über den Sieg sprachen, klingelten die Glöckchen an Krsnas und Balaramas Fußgelenken.

Alle Zuschauer in der Ringkampfarena klatschten begeistert Beifall, und ihre Freude kannte keine Grenzen. Die anwesenden brahmanas sprachen in Ekstase Lobesworte zu Ehren Krsnas und Balaramas. Nur Kamsa war mißmutig; weder klatschte er in seine Hände, noch gab er Krsna seinen Segen. Es ärgerte ihn, daß die Trommeln Krsnas Sieg verkündeten, und er konnte es kaum ertragen, daß seine besten Ringer den Tod gefunden hatten oder aus dem Stadion geflohen waren. Daher gebot er den Trommeln Einhalt und sprach zu seinen Freunden: "Ich befehle, daß diese beiden Söhne Vasudevas augenblicklich aus Mathura gejagt werden. Die Kuhhirtenjungen, die mit Ihnen gekommen sind, sollen ausgeplündert und aller Reichtümer beraubt werden. Nehmt auch sofort Nanda Maharaja gefangen und tötet ihn für seine Hinterlist, und tötet auch den Schurken Vasudeva. Das gleiche gilt für meinen Vater Ugrasena, der hinter meinem Rücken ständig meine Feinde unterstützt."

Als Kamsa dies sagte, wurde Krsna sehr zornig, und in Sekundenschnelle sprang Er über die hünenhaften Leibwächter des Königs. Kamsa hatte Krsnas Angriff erwartet, denn er hatte von Anfang an gewußt, daß Krsna die Ursache seines Todes sein sollte. Augenblicklich zog er sein Schwert und schickte sich an, Krsnas Angriff mit Waffe und Schild abzuwehren. Doch obgleich Kamsa mit seinem Schwert wild um sich schlug, packte ihn Sri Krsna, der allmächtige Herr, mit großer Kraft. Sri Krsna, die Höchste Persönlichkeit Gottes, der die Zuflucht der gesamten Schöpfung ist und aus dessen Lotosnabel die Schöpfung hervorgeht, schlug Kamsa sogleich die Krone vom Kopf und packte ihn an seinem langen Haarschopf. Auf diese Weise zerrte Er Kamsa von seinem erhöhten Sitz auf den Ringkampfplatz herab, wo Er ihn zu Boden warf. Darauf sprang Krsna ihm auf die Brust und schlug rittlings immer wieder auf ihn ein. Allein Seine Fausthiebe bewirkten, daß Kamsa sein Leben aushauchte.

Um Seinen Eltern zu zeigen, daß Kamsa auch wirklich tot war, schleifte ihn Sri Krsna durch die Arena, genau wie ein Löwe einen erlegten Elefanten wegschleift. Bei diesem Anblick ging ein erregtes Raunen durch die Zuschauermenge, wobei einige ihrer Freude und Erleichterung Ausdruck verliehen, während andere in Wehklagen ausbrachen. Von dem Tag an, an dem Kamsa erfahren hatte, daß er von dem achten Sohn Devakis getötet werden würde, hatte er ohne Unterbrechung vierundzwanzig Stunden am Tag an Krsna gedacht — beim Essen, bei jedem Schritt und jedem Atemzug —, und als natürliche Folge davon wurde er mit Befreiung gesegnet. In der Bhagavad-gita wird erklärt: sada tad-- bhava-bhavitah — entsprechend den Gedanken, mit denen man sich ständig beschäftigt, erhält man den nächsten Körper. Kamsa dachte ständig an die Form Krsnas, in der Er ein Feuerrad hält, das heißt, er dachte an Narayana, der ein Feuerrad, ein Muschelhorn, eine Lotosblume und eine Keule hält.

Laut der Aussage der Autoritäten erhielt Kamsa nach seinem Tod sarupya-mukti, was bedeutet, daß er die gleiche Gestalt wie Narayana (Visnu) bekam. Auf den Vaikuntha-Planeten haben alle Einwohner die gleichen körperlichen Merkmale wie Narayana. Kamsa erlangte nach seinem Tod also Befreiung und wurde auf Vaikunthaloka erhoben. An diesem Beispiel können wir sehen, daß selbst ein Mensch, der an die Höchste Persönlichkeit Gottes als Feind denkt, befreit wird und einen der Vaikuntha-Planeten erreicht. Was also muß erst die reinen Gottgeweihten erwarten, die ständig in zuneigungsvolle Gedanken an Krsna vertieft sind? Selbst ein Feind Krsnas erreicht Befreiung, wenn er von Ihm getötet wird, und wird auf die Ebene des unpersönlichen brahmajyoti erhoben. Weil Krsna, die Höchste Persönlichkeit Gottes, allgut ist, wird jeder, der an Ihn denkt — ob als Freund oder als Feind —, befreit. Doch die Befreiung des Gottgeweihten und die Befreiung des Feindes unterscheiden sich. Ein Feind erhält im allgemeinen die sayujya-Befreiung oder manchmal auch die sarupya-Befreiung.

Kamsa hatte acht Brüder, die von Kanka angeführt wurden. Sie alle waren jünger als Kamsa, und als sie erfuhren, daß ihr ältester Bruder getötet worden war, schlossen sie sich zusammen und stürzten mit großer Wut auf Krsna zu, um Ihn zu töten. Kamsa und seine Brüder waren Krsnas Onkel, da sie die Brüder seiner Mutter Devaki waren. Mit Kamsa tötete Krsna also Seinen Onkel, den Bruder Seiner Mutter, was gegen die vedischen Prinzipien verstößt. Obgleich Krsna von allen vedischen Anweisungen unabhängig ist, verletzt Er sie nur dann, wenn es sich nicht vermeiden läßt. Weil Kamsa von niemandem außer Krsna getötet werden konnte, sah Krsna es als Seine Pflicht an, ihn zu töten; was nun aber Kamsas acht Brüder betraf, so nahm Sich Balarama ihrer an. Balaramas Mutter Rohini war zwar auch mit Vasudeva verheiratet, doch sie war keine Schwester von Kamsa; deshalb übernahm es Balarama, alle acht Brüder Kamsas zu töten. Er ergriff die nächstbeste Waffe (höchstwahrscheinlich den Elefantenstoßzahn, den Er bei Sich trug) und erschlug die acht Brüder einen nach dem anderen, genau wie ein Löwe, der ein Rudel Rehe anfällt. Auf diese Weise bestätigten Krsna und Balarama mit Ihren Taten, daß die Höchste Persönlichkeit Gottes erscheint, um die Frommen zu beschützen und die gottlosen Dämonen, die Feinde der Halbgötter, zu vernichten.

Die Halbgötter ließen von den höheren Planetensystemen Blumen regnen, um Krsna und Balarama zu beglückwünschen. Unter den Halbgöttern waren so mächtige Persönlichkeiten wie Brahma und Siva, und sie alle kamen, um gemeinsam ihre große Freude über Kamsas Tod zu zeigen. Der Blumenregen schien kein Ende nehmen zu wollen; überall auf den himmlischen Planeten ertönten Trommeln, und die Frauen der Halbgötter begannen in Ekstase zu tanzen.

Die Frauen Kamsas und seiner acht Brüder wurden durch den unvermittelten Tod ihrer Gatten von tiefem Schmerz erfüllt. Sie schlugen sich verzweifelt gegen die Stirn und vergossen Ströme von Tränen. Sie schluchzten laut und umarmten immer wieder die Körper ihrer toten Männer, wobei sie wehklagend zu ihnen sprachen: "Liebste Gatten, in eurer großen Güte habt ihr immer für das Wohl eurer Schutzbefohlenen gesorgt. Mit eurem Tod sind auch wir gestorben, und zusammen mit uns auch euer Zuhause und eure Kinder. Wir alle haben unser frohes Aussehen verloren, und weil ihr nun tot seid, finden auch die glückverheißenden Zeremonien, die geplant waren, wie das Bogenopfer, nicht mehr statt. Liebste Gatten, ihr habt Menschen, die ohne Fehl waren, schändlich behandelt, und dafür mußtet ihr sterben. Dies war unvermeidlich, denn jemand, der einem Unschuldigen Leid zufügt, muß durch die Gesetze der Natur bestraft werden. Wir wissen, daß Sri Krsna die Höchste Persönlichkeit Gottes ist. Er ist der höchste Meister über alles und der höchste Genießer aller Dinge. Daher kann jemand; der Seine höchste Autorität mißachtet, niemals glücklich werden, sondern wird letzten Endes wie ihr vom Tod gerichtet."

Weil Krsna Seinen Tanten sehr zugeneigt war und Mitleid mit ihnen hatte, tröstete Er sie, so gut es ging. Die rituellen Bestattungszeremonien wurden unter der persönlichen Aufsicht Krsnas durchgeführt, weil Er der Neffe der toten Fürsten war. Nach Erledigung dieser Angelegenheit befreiten Krsna und Balarama sofort Ihre Eltern, Vasudeva und Devaki, die von Kamsa eingekerkert worden waren. Als Krsna und Balarama Ihre Eltern sehen, fielen Sie ihnen zu Füßen und brachten ihnen Gebete dar. Vasudeva und Devaki hatten wegen ihres Sohnes viele Schwierigkeiten erleiden müssen; tatsächlich war es nur wegen Krsna gewesen, daß sie ständig von Kamsa verfolgt worden waren. Devaki und Vasudeva waren sich über Krsnas erhabene Stellung als die Höchste Persönlichkeit Gottes völlig bewußt; deshalb vermieden sie es, Ihn zu umarmen, sogar dann, als Er ihre Füße berührte und ihnen Ehrerbietungen und Gebete darbrachte. Sie erhoben sich einfach, um die Worte der Höchsten Persönlichkeit Gottes zu hören. Vasudeva und Devaki waren sich stets der Stellung Krsnas bewußt, obwohl Er als ihr Sohn erschienen war.

Hiermit enden die Bhaktivedanta-Erläuterungen zum 43. Kapitel des Krsna-Buches: "Kamsas Ende".